Orthopädische Schwerpunktpraxis Dr. med. Michael Meffert
Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin, TCM-Akupunktur und psychosomatische Grundversorgung

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    Tinnitus-Behandlung mit dem pulsierenden Magnetfeld

     

     

    Ständig klingelt es im Ohr, pfeift ein Ton im Kopf, säuselt es wie Stromleitungen im Sturm, oder es donnert, als würde eine Dampflok vorbeifahren. So beschreiben Betroffene ihr Leiden. Umstehende Menschen können diese Geräusche nicht hören. Den beschriebenen Lärm gibt es nicht wirklich. Medizinisch ausgedrückt: Es handelt sich um die subjektive Wahrnehmung eines Tons oder Geräusches ohne akustische Stimulation von außen. Etwa 5 bis 7 % der deutschen Bevölkerung sind betroffen; angefangen von Schulkindern über Jugendliche bis hin zu Erwachsenen mittleren Alters. Schwerhörige fühlen den Tinnitus besonders laut.

    Ursachen
    Bei einem Viertel der Patienten entstehen die Geräusche im Innenohr, z.B. wenn die feinen Haarzellen im Innenohr nicht ausreichend durchblutet werden. Ob dies allerdings die einzige Ursache ist, ist derzeit nicht sicher zu beurteilen. Eher handelt es sich um ein vielschichtiges Geschehen. Dies macht auch die Therapie so schwierig. Forschungen belegen aber, dass hauptsächlich eine Störung der lokalen Mikroperfusion, d.h. Durchströmung der kleinsten Gefäße (einschl. des Lymphstroms), Stress sowie Knall- oder Lärmtrauma die häufigsten Ursachen sind. Ausgelöst werden kann der Tinnitus auch durch Infektionen, Durchblutungsstörungen im Gehirn oder durch einen Hörsturz.
    Stress setzt im Körper die Stresshormone Adrenalin und Kortison frei. Die kleinen Blutgefäße (z.B. im Innenohr) verengen sich, der Blutdruck steigt;  aber auf der anderen Seite werden die zur Flucht benötigten Muskelgruppen verstärkt durchblutet; so rüstet sich der Körper zur Flucht ! Das sind Antworten des Körpers aus der Urzeit, als man vor der Gefahr weglaufen konnte und musste. Das Reiz-Reaktions-Schema ist das gleiche geblieben, nur, dass man heute vor den meisten Problemen nicht mehr weglaufen kann, man denke nur an: z.B. Weglaufen vor dem Chef oder die ganzen familiären Schwierigkeiten. Und so verbraucht der Körper die Stresshormone und die aufgebaute Spannung nicht. Das überschüssige Kortison richtet dann Schaden an. Blutplättchen verklumpen und verstopfen kleine und ohnehin verengte Blutgefäße, z.B. die im Innenohr. So kommt es zum Hörsturz und nachfolgend zum Tinnitus oder direkt zum Tinnitus.

    Was tun?
    Beim ersten Auftreten von einem dumpfen Ohrgefühl oder Ohrgeräuschen, die über mehrere Stunden anhalten, sollte sofort der Hals –Nasen-Ohrenarzt aufgesucht werden. Denn der Tinnitus braucht so lange zum Verschwinden, wie er da war! Wer also gleich zum Arzt geht, hat berechtigte Hoffnung, dass die Geräusche bald wieder verschwinden. In diesem Stadium führen Infusionen oder Präparate aus Ginko-Extrakten und grundsätzliche Stressvermeidung zum Erfolg.Aber auch Akupunktur ist in bestimmten Fällen erfolgversprechend. Aber was tun therapieresistente Patienten?

    Behandlung mit dem Pulsierenden Magnetfeld von Dr. Goettfert:
    Laut einer Untersuchung am Institut für Mikrozirkulation in Berlin 2005, in der nur therapieresistente Patienten behandelt wurden, kam man zu der Feststellung, dass 72% der Patienten eine Beschwerdeverbesserung angaben oder keine Beschwerden mehr hatten.
    Nach der Behandlung mit dem Pulsierenden Magnetfeld von „Dr. Goettfert Systems“ wird der Sauerstofftransport ins Gewebe verbessert – nicht nur in den gehirnfernen Teilen,  sondern auch in Gewebsregionen nahe des Zentralnervensystems. Dies ist die notwendige Voraussetzung für  verbesserte bzw. gesteigerte Organfunktionen. Ursächlich bewirkt das angewendete Magnetfeld eine Verbesserung des Funktionszustandes, eine Erweiterung der lokalen Regelbreite der Mikrozirkulation, also des Durchflusses und die Anpassung der Durchblutung an sich verändernde Stoffwechselbedürfnisse des zu versorgenden Gewebes.

    Diese Form der Behandlung mit dem Pulsierenden Magnetfeld von Dr. Goettfert  kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn sie mindestens über einen Zeitraum von 30 Tagen und zweimal täglich 30min erfolgt.

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