Orthopädische Schwerpunktpraxis Dr. med. Michael Meffert Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin, TCM-Akupunktur und psychosomatische Grundversorgung
Peridurale Injektionen sind Spritzen geradlinig zwischen den Dornfortsätzen der Wirbelkörper. Diese Art der Spritzentechnik geht bis an die Wurzeln der Nervenfasern und wird bei folgenden Indikationen eingesetzt: Bandscheibenvorfällen bzw. –vorwölbungen im lumbalen Bereich und lumbalen Spinalstenosen (Schaufensterkrankheit). In der Spritze befindet sich ein langsam wirkendes, lokales Betäubungsmittel mit einer Wirkdauer von ca. sechs Stunden und ein Cortisonpräparat , welches die lokale Nervenentzündung bzw. Nervenschwellung bekämpfen soll. Diese Art der Schmerztherapie führe ich seit mehr als 20 Jahren durch. Außer einer vorübergehenden Betäubung vom Bauchnabel bis zu den Zehen kann es gelegentlich zu stärkeren Kopfschmerzen kommen, die durch Ruhe und erhöhte Flüssigkeitsaufnahme in der Regel völlig verschwinden. In der Regel werden bis zu 5 Sitzungen gehalten.
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