Orthopädische Schwerpunktpraxis Dr. med. Michael Meffert
Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin, TCM-Akupunktur und psychosomatische Grundversorgung

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    Montags, Mittwochs und Freitags;
    und nach Vereinbarung unter 02642-3019

    Aus der örtlichen Presse...
    Vier Fachärzte bilden eine Apparategemeinschaft.
    Um die Osteoporose, ins deutsche übersetzt Knochenschwund, eine Stoffwechselerkrankung, bei der es zu übermäßigem Knochenabbau kommt, besser diagnostizieren und therapieren zu können, haben der Remagener Facharzt für Orthopädie, Dr. Michael Meffert, der Remagener Facharzt für Chirurgie, Dr. Jörg Wessely, der Oberwinterer Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. Peter Harsany und der Sinziger Facharzt für Orthopädie, Dr. Michael Garbe eine Apparategemeinschaft gebildet. Gemeinsam haben die vier Ärzte ein Messgerät für die Knochendichtemessung angeschafft, das den vom Dachverband Osteologie zur Osteoporose geforderten Ansprüchen entspricht. Das Gerät DXA-Osteo-Densitometrie der Firma Lunar Bravo misst sowohl die Knochendichte der Wirbelsäule, als auch die Knochendichte der Hüfte und des Oberschenkelhalses und bietet somit die klare Diagnostizierung von Osteoporose, die von der Weltgesundheitsbehörde (WHO) längst zu den bedeutendsten Erkrankungen gezählt wird. Auf schätzungsweise 5-6 Millionen Bundesbürger trifft mittlerweile die Diagnose Osteoporose zu. Zwei Millionen Frauen und eine Million Männer leiden bereits unter den Folgen eines Wirbelbruches. Nur jeder dritte Fall von Osteoporose wird diagnostiziert und schließlich nur die Hälfte der Patienten mit diagnostzierter Osteoporose wird auch behandelt. Mit der Osteoporose, dem Rückgang der Knochenmasse, gehen Schwächung und Verlust der Strukturen einher. Die Gefahr erhöht sich, das der Knochen schon bei geringer Krafteinwirkung bricht. Besonders gefährdet sind die Knochen, die im täglichen Leben am meisten beansprucht werden: Die Wirbelkörper, der Schenkelhals und der Unterarm im Bereich des Handgelenkes. Es wird unterschieden zwischen der senilen und der auf hormonellen Veränderungen beruhenden postmenopausalen Osteoporose, sprich der Osteoporose ab den Wechseljahren. Die altersbedingte Osteoporose trifft Mann und Frau gleichermaßen. Sie zeigt sich primär durch Calcium- und Vitamin-D3-Mangel. Calcium gibt der Knochensubstanz die nötige Härte. Die Aufnahme von Calcium über die Nahrung findet unter Vermittlung von Vitamin-D3 im Darm statt. Zudem ist Vitamin-D3 für den Calciumeinbau in den Knochen zuständig. Vitamin-D3 bildet sich über die menschliche Haut durch Sonneneinstrahlung. Im Alter lässt diese Syntheseleistung der Haut immer mehr nach, sodass viele ältere Menschen an einem Mangel des Vitmins-D3 leiden. Dies wiederum führt zu einer verminderten Calciumaufnahme. Jede dritte Frau erkrankt ab den Wechseljahren an der postmenopausalen Osteoporose. Mit Beginn des Klimakteriums nehmen die Östrogen-Produktion und der Schutz vor den knocheabbauenden Osteoklasten ab. Bei älteren Frauen kann dies bedeuten, dass beide Formen der Osteoporose zusammen kommen. Umso bedeutender sind der Risikocheck und die verläßliche frühzeitige Diagnostik. Neben den beiden Osteoporoseformen ist noch die Steroidosteoporose zu nennen, die nach langer Kortisongabe entstehen kann. Osteoporose ist Dank der Fortschritte der Medizin gut zu behandeln. Die Basistherapie bei Osteoporose wird mit Calcium und Vitamin-D3 konsequent durchgeführt. Die Osteoporose verläuft allerdings in der Regel schleichend und ohne äußere Anzeichen oder Schmerzen. Gehandelt wird oft erst, wenn ein Knochenbruch eingetreten ist. Wichtig ist, möglichst rechtzeitig mit der Vorbeugung zu beginnen. Dazu zählt von jung auf calciumreiche Ernährung und auf eine ausreichende Vitamin-D3-Produktion in der Haut zu achten. Im Alter ist es meist ratsam eine Basistherapie - bestehend aus Calcium und Vitamin-D3 - durchzuführen. Anlaufstellen für die Knochendichtemessung und die anschließende Therapie sind die Arztpraxen der Apparategemeinschaft. -AB-

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